Erotische Geschichten, erotische Gedichte, erotische Sprüche, erotische Zitate, Erotik, kostenlose Leseproben

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HENRY JEANNOIRE - EROTISCHE GESCHICHTEN UND EIN WENIG MEHR...

Erotik hat er in seinem Leben nie angestrebt, aber oft erfahren. Er bekam sie von Frauen geschenkt, die er selbst nie ansprach, aber meistens bekam.

Auszug aus dem Roman „Motoryacht und Luftmatratze“:

Die Person, die hier beharrlich auf mich zusteuert , ist ca. 1,75 m groß, hat blonde, lange Haare und eine anbetungswürdige Figur. Sie macht große Schritte mit ihren schlanken, langen Beinen und ich komme mir vor wie in einem Hollywoodstreifen, der in Zeitlupe läuft. Sie wirft ihr langes, nasses Haar nach hinten und legt zwei traumhafte Brüste frei, deren Nippel hart sind von der Kühle des Sees und sich frech und ungeniert nach oben recken.

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HENRY JEANNOIRE - EROTISCHE GEDICHTE

Seine Gedichte befassen sich sowohl mit den Missständen dieser Welt als auch mit den Abgründen menschlicher Bedürfnisse. Auch hier sind Erotik und erotische Tendenzen latent vorhanden.

Auszug aus dem Gedicht „Triebe“:

Denn mit der Triebe dunklen Seiten
lässt sich kein rechter Weg beschreiten.

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Auszug aus dem Gedicht „Hemisphären“:

So mancher Blick sich wiederfindet,
wo Bein und Rücken sich verbindet.

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Auszug aus dem Gedicht „Der Wind“:

Ein schöner Wind, der nicht mehr weht,
wenn er in einem Raume steht.
Wenn du ihn fängst mit sehr viel List,
erkennst du nicht mehr, wer er ist.

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HENRY JEANNOIRE - LUSTIGE UND EROTISCHE KURZGESCHICHTEN

Henry Jeannoire verfügt über einen ausgeprägten Sinn für Humor. Er schreibt, wie er ist, nämlich witzig und unterhaltsam.

Auszug aus der Kurzgeschichte „Thünnes und Scheel “:

Klaus war für sich alleine gesehen ein kleiner, glatzköpfiger Gnom mit einem Synagogenschlüssel als Nase. Das Ganze verpackt in englisches Tuch und amerikanische Pferdelederschuhe in Größe 38. Aber er hatte Charme, war eloquent und für jeden Spaß zu haben. Er war sich nicht zu schade, in der Perückenabteilung eines Kaufhauses eine blonde Langhaarperücke anzuprobieren und sich, von einer eilig herbeigeeilten Verkäuferin, über die Vorzüge derselben aufklären zu lassen.

In seiner unnachahmlichen Art redete er sich unversehens in die Unterhose dergleichen und noch am selben Abend durfte sie bereits sein Ejakulat ihr Eigen nennen. Diese überdurchschnittliche Erfolgsquote bei mehr als unterdurchschnittlichem Aussehen brachte so manchen Zeitgenossen ins Grübeln. Viele staunten nicht schlecht, wie er mit ein paar lockeren Sprüchen so manches Röckchen lupfen konnte.

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